Was bedeutet das Vitamin D3?

27. Juni 2017 09:56 Kommentieren

Heute schreibe ich etwas über Vitamin D3, da ich es nun seit knapp 4 Wochen nutze und gerne meine Erfahrungen mit euch teilen möchte. Als Erstes erzähle ich euch aber was Vitamin D3 überhaupt ist und was ein Mangel an Vitamin D3 hervorrufen kann. Ich möchte erwähnen, dass das Informationen sind, die ich selbst recherchiere und mich so persönlich weiterentwickeln kann. Ich versuche es in meinen eigenen Worten wiederzugeben, also sind keine chemischen Begriffe vorprogrammiert, ihr könnt es euch in Ruhe durchlesen.

 

Was bedeutet das Vitamin D3?

 

Vitamin D3 ist die aktive Form des Vitamin D´s. Durch Umwandlung in der Niere und der Leber wird das Vitamin D zu Vitamin D3. Wichtig zu wissen ist, dass wir über die Nahrung nur 20% Vitamin D3 aufnehmen können. Wie viel Vitamin D3 nun ihr als Individuum zu euch nehmen solltet, kann ich leider nicht sagen. Hier bitte ich euch selbst ein Bild zu machen oder einen Arzt aufzusuchen, weil es auch mit und ohne Bluttest wieder anders aussehen kann und unterschiedliche Organisationen unterschiedliche Angaben machen. Da möchte ich jetzt keine falschen Angaben machen.

 

Welche Faktoren können einen Vitamin D3 Mangel verursachen?

 

Vitamin D3 können wir beispielsweise problemlos durch Sonnenlicht „tanken“, da es allerdings in Deutschland im Winter nur wenige Sonnenstunden gibt, kann vor allem im Winter unzureichend Vitamin D3 aufgenommen werden. Genug Vitamin D3 sind unter anderem in Heringe, Sardinnen, Thunfisch oder einigen Pilzsorten enthalten. Allerdings muss man eine enorme Menge davon konsumieren, um den Tagesbedarf abzudecken. Somit braucht der Körper Sonnenlicht. Des Weiteren kann es zu Mangelerscheinungen kommen, wenn man sich kaum im Freien aufhält. Da die Produktion sich im höheren Alter reduziert, sollte man sich die Vitamine als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Für Frauen ist es wichtig zu wissen, dass die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft ebenfalls zu Mangel an Vitamin D3 führen können. Auch können bestimmte Krankheiten die Aufnahme blockieren. Das sind allerdings Dinge, wo ich nicht mehr Informationen rausgeben kann, da ich kein Arzt bin.

 

Mögliche Symptome bei einem Vitamin D3 Mangel:

 

  • Man fühlt sich schwach, die Leistungsfähigkeit sinkt
  • Es kommt zu Muskelzittern, -verspannungen und Muskelkrämpfen
  • Man fühlt sich oft müde, es treten Schlafstörungen auf
  • Die Konzentrationsfähigkeit lässt nach.
  • Bei Anstrengung kommt es zu Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen
  • Es können Gelenkschmerzen entstehen

 

Wie wird ein Vitamin D3 Mangel behandelt?

 

Es gibt bestimmte Präparate, die der Arzt einem verschreiben kann, die genug Vitamin D3 enthalten, sodass man überhaupt kein Sonnenlicht mehr braucht. In den sommerlichen Tagen sollte man 3-5 Stunden am ganzen Körper Sonnenlicht aufnehmen. Im Winter kann man es dann nur durch die Präparate behandeln. Dazu sollte erst ein Arzt aufgesucht werden, da ich nicht weiß, ab welchem Mangel man wie behandeln muss. Apotheken sollten auch schon gute Tabletten haben, in den Drogeriemärkten sollte man die nicht unbedingt holen, da es künstlich ist.

 

Wieso nehme ich es zu mir und bin ich zufrieden?

 

Wie einige meiner Leserinnen- und Leser bereits wissen, habe ich zwischen meiner Leiste und meinem Becken seit 2015 eine Entzündung, die immer wieder verschwindet und wieder auftritt. Mein Arzt sagte mir, dass wir es mit Cortison behandeln sollten. Ich war- und bin bis heute dagegen. Ich habe viel im Internet gelesen und bin somit auf Vitamin D gestoßen. Nach einer etwa vier wöchigen Einnahme von Vitamin D Tabletten (täglich eins) spürte ich keine Schmerzen mehr. Aktuell geht es mir auch gut, ich kann alle Übungen im Gym problemlos ausführen und habe keine beeinträchtigenden schmerzen mehr. Ich hoffe, dass es nicht der Placebo-Effekt ist und die Entzündung durch die Vitamin D-Einnahme nun langsam zurückgeht. Ich habe bis vor kurzem noch die Vitamin-Tabletten vom DM zu mir genommen, aktuell besitze ich die Vitamin D´s von Gigas Nutrition, die man nur 1x wöchentlich zu sich nehmen muss, da die höher dosiert sind. Ich werde in Zukunft nochmal darauf eingehen und es wird sich zeigen, ob ein Placebo-Effekt vorliegt oder tatsächlich die Entzündung nicht mehr da ist. Aktuell bin ich aber definitiv zufrieden!

 

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Blogbeitrag von: Onur

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